1885 – Die Burger

Wo immer es gute Burger zu essen gibt, sind wir natürlich nicht weit. So waren wir letztens im Restaurant „1885 – Die Burger“ in der Bremer Innenstadt (Pelzer Straße 8, 28195 Bremen). Geöffnet ist von Montag bis Samstag 11:30 Uhr bis 22 Uhr und Sonntag von 16 Uhr – 22 Uhr.

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Das Prinzip des Restaurants ist eine Mischung aus dem Vapiano und Subway. An verschiedenen Stationen wird das Essen vor den eigenen Augen frisch zubereitet. Man kann sich Brötchen-Art aussuchen, die Sauce, wie das Fleisch gebraten werden soll und auch was sonst noch alles auf den Burger darf. Gegessen werden kann sowohl im Innen- und Außenbereich. Innen ist es schlicht gehalten, mit viel Holz, mit dem leichten Charakter einer Mensa, außen ist die Lage gegenüber des Parkhauses für einen längeren gemütlichen Besuch nicht ganz so optimal. Es wird aber auch ein Außer-Haus-Verkauf angeboten.

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Dem Restaurant geht es um Qualität und frische, regionale Produkte. Die Burger bestehen aus 100% reinem Rindfleisch von einem Biohof, das Gemüse stammt vom Bremer Natur-Kost-Kontor. Das Brot ist selbstgebacken nach eigener Rezeptur und die Lebensmittel, ebenso wie die selbstgemachten Saucen enthalten keine Farb- und Konservierungsstoffe. Außerdem ist das Personal sehr auskunftsfreudig, wenn es um die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe der Waren geht. Auch die Pommes kommen nicht aus der Tiefkühltruhe, sondern werden direkt im Restaurant hergestellt und ausgebacken.

Auf der Speisekarte sind verschiedene Burger, wie „Hamburger“, „Chesseburger“, „Butschers Großer“ oder „Bacon-Burger“, aber auch ein verganer Burger zu finden.

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Wir haben uns für einen klassischen Cheeseburger entschieden, der zwar lecker, aber nun auch nicht außergewöhnlich war. Zwischen 5,95 € und 7,85 € kosten die meisten Burger, für 3,95 € zusätzlich gibt es das ganze als Menü, inklusive Pommes und Softdrink.

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Unser Fazit: Gute Lage, netter Service und ein geniales Konzept, nur an der Umsetzung hapert es noch ein ganz klein wenig. Das Preis – Leistungsverhältnis ist eher hoch, aufgrund der frischen und guten Produkte auch verständlich, jedoch kommt dieser besondere Geschmack beim Burger nicht wirklich rüber und dafür ist es uns zu teuer. Verglichen mit dem Burgerhaus im Viertel hat es uns und unserem Konto dort besser geschmeckt.

Der Name „1885 – Die Burger“ stammt übrigens von einer Geschichte zur Entstehung des Hamburgers. Danach kamen im Jahr 1885 zwei Brüder aus Hamburg nach New York und haben dort ein Brötchen mit Rindfleisch verkauft.

2 comments

  1. Martin schreibt:

    Bugerhaus im Viertel ?
    Mal abgesehen vom meiner Meinung nach nicht guten Fleisch solltest Du mal die Mitarbeiter nach Ihrer Bezahlung fragen….. Nach Fair Trade schreien und KiK-Preise zahlen….

  2. notanotherfashionblog schreibt:

    Hallo Martin,
    ja genau das Burgerhaus im Viertel. Uns gefällt es sehr gut. Wir hatten bisher dort keine Probleme mit dem Fleisch, weder geschmacklich noch qualitativ. Falls die Bezahlung der Mitarbeiter so ist wie du sagst, ist das sicherlich nicht richtig und sollte wahrscheinlich auch nicht unterstützt werden, dennoch ging es bei uns lediglich um den Laden und das Essen und nicht um die betriebliche Führung dahiner.

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