Cape – das It-Piece für die Übergangszeit

Wer kennt das nicht? Tagsüber in der Sonne ist es angenehm warm, wenn man morgens früh das Haus verlässt, furchtbar kalt. Die dicke Jacke den ganzen Tag mit sich rumzuschleppen ist zu lästig. Perfekt dafür – das Cape. Eigentlich ein Teil aus dem Herbst, um es für kalte Stunden überzuwerfen. Diese Saison hat es das Cape aber auch in den Frühling geschafft und reiht sich in die angesagte Hippie-Mode perfekt ein. Ob in Grob- oder Feinstrick, mit Fransen, Ethno-Muster, Wildleder – alles ist möglich, von elegant bis lässig. Wir lieben Capes. Sie halten warm, sind dabei aber leicht und mal etwas anderes als Cardigan oder Lederjacke.

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Hier seht ihr ein Outfit aus den etwas kühleren Tagen zu Anfang des Frühjahrs. Jasmin trägt ein Cape von New Yorker mit schwarz / grau / rotem Ethno – Muster und unten ganz kleinen Fransen-Details. Capes machen nicht unbedingt schlanker – egal, müssen sie ja auch nicht. Halten schließlich warm und sehen schick aus! Umso wichtiger ist es, wie bei allen Oversize-Teilen, dass es unten die Silhouette wieder schmaler wird – enge Jeans, Minikleider, Röcke mit Overknees, Boots oder auch Sneakern. Jasmin wählt hier eine klassische schwarze Hose und schwarze Boots mit silbernen Nieten. Dazu eine dunkelgraue Tasche, einen dunkelgrauen Strickschal, graphischen silbernen Schmuck und fertig ist der lässige Cape-Look. Auch die Wand hat sich schön farblich angepasst!

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