merry everything and a happy always | Outfitpost

Birte hat euch im letzten Outfitpost nicht nur einen tollen Look mit ihrem XXL-Schal gezeigt, sondern euch auch erzählt, dass diese Zeit, wenn der erste Monat des neuen Jahres so langsam aber sicher dem Ende entgegen geht, irgendwie eine merkwürdige Zeit ist. Die weihnachtliche Stimmung ist so ganz und gar vorbei, bei den meisten schwinden auch die guten Vorsätze Tag für Tag und eigentlich ist auch alles inzwischen wieder wie immer, als wäre nichts gewesen.

Ich muss für mich jedoch sagen, dass es mir gerade gelingt ganz nach dem Motto „merry everything and a happy always“ zu leben. Klar, die Festtage sind endgültig vorüber und auch bei mir ist nun die letzte Weihnachtsdekoration in ihren Kisten verschwunden. Ich habe aber die Festtage zum Nachdenken genutzt, da ich mit vielen Dingen in meinem Leben und an mir im letzten Jahr überhaupt nicht zufrieden war. So habe ich den Anfang des neuen Jahres auch ein wenig als neuen Anfang für mich gesehen. Die Begriffe „Entschleunigung“, „Selbstliebe“ und „pures Glück“ sollten hierfür die Stichworte sein. Mit meinem Vorhaben habe ich nicht gebrochen, im Gegenteil. Man kann in jeder Situation aufs Neue erkennen, was einen glücklich macht und was eben nicht. Dann benötigt man „nur“ noch den Mut sich das einzugestehen und auch zu ändern. Klingt jetzt nach einer Standard-Instagram-Bild-Unterschrift, die man schon 1000 mal gelesen hat, ist aber absolut ernst gemeint. Ich arbeite mit speziellen Methoden zur Zeit stark an mir und bin damit glücklicher als je zuvor. So wirklich tiefer glücklich und mit mir im Reinen und nicht bloß oberflächliches, temporäres Glück. Dinge, die mir nicht gut tun sind vom Speiseplan verschwunden (konsequent) und  ich ziehe ein ebenso konsequentes, auf meinen Körper und meine Befindlichkeiten abgestimmtes, Sportprogramm durch. Außerdem bin ich dabei all das, was mir beim Glücklichsein im Weg steht, aus meinem Leben zu streichen: Menschen, Dinge, Gedanken. Über diese Methodik kann ich euch gerne bald mal in einem gesonderten Blogpost so nach und nach berichten, jedoch muss ich mich selbst erstmal intensiv damit auseinander setzen, um überhaupt etwas an euch weitergeben und darüber diskutieren zu können. Jedenfalls wird hier nun nicht nur in der Wohnung, sondern auch in der Seele radikal aufgeräumt, damit ich trotz Stress im Alltag (der sich natürlich nie ganz vermeiden lässt) sagen kann, dass ich rundum glücklich bin und mich einfach wohlfühle.

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Passend zum „Füttern der Seele‘-Vorhaben ist auch die derzeitige Urlaubsplanung. Der erste Urlaub des Jahres ist für mich mal eine Premiere. Statt einer durchgeplanten Flug- und Hotelreise in den Süden geht es nach Schottland. Neben Edinburgh und Glasgow werden die Highlands und die schottischen Küsten abgeklappert – mit Auto und Hund, dafür ohne viel Planung, ein richtiger Roadtrip eben. Ich freue mich riesig und kann unser kleines Abenteuer kaum erwarten. Die Natur, die ja wirklich einmalig zu sein scheint, die faszinierenden Landschaften und die wunderschönen Städte. Ich bin zwar ein bisschen aufgeregt, aber auch ganz gespannt auf die vielen neuen Eindrücke, darauf einfach mal die Natur & das Fremde zu genießen und mich fallen zu lassen.

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Zwar nicht in Schottland, sondern in den Bremer Wallanlagen, aber das Outfit passt schon mal: Ich liebe aktuell das Karo-Muster wie bei diesem weichen und kuscheligen Strickponcho von JEANS FRITZ*. Der ist super bequem und fällt unheimlich schön.

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Eigentlich hätte ich euch den Look gerne mit meinen grauen Fake-Wildleder-Overknee-Stiefeln gezeigt, aber mein entzündetes Sprunggelenk mag die hohen Stiefel zur Zeit gar nicht, daher gibt es den Look mit sehr bequemen und weiten schwarzen Boots. Dazu ein XXL-Strickschal, klassisch schwarze Skinny-Jeans und eine schwarze Stepptasche mit silberner Kette. Einer meiner absoluten Lieblingslooks für die wärmeren Tage im Winter. Der Poncho hält auch wirklich sehr warm, sodass man zumindest für die kürzeren Wege keine Jacke mehr braucht. Ich freue mich total über das Teil und es wandert definitiv in den Schottland-Koffer. Gerade im Frühjahr ist Schottland ja nicht unbedingt für seine Hitze bekannt.

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Ich freue mich natürlich sehr über Feedback zum Outfit in den Kommentaren. Mögt ihr Karo-Muster und Strick aktuell auch so gerne? Und alle, die schon in Schottland waren und gute Tipps oder Empfehlungen für bestimmte Orte, Strände, Unterkünfte und Restaurants haben, immer her damit! ♥ J

 

Dieser Post ist in Kooperation mit JEANS FRITZ* entstanden. Teile des Outfits wurden uns für diesen Post daher kostenlos zur Verfügung gestellt. Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate Links. Wenn ein Kauf über den Link zustande kommt, werden wir dabei beteiligt. Für euch entstehen dabei natürlich keine Mehrkosten.

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