healthy sweet snacks | foodpost

Ihr habt ja als aufmerksame LeserInnen unseres Blogs sicherlich mitbekommen, dass ich mich seit einiger Zeit vegan ernähre, beziehungsweise es versuche. Ich würde sagen, dass es auch zu 95% in meinem Alltag erfolgreich funktioniert. Ab und an ist doch der Heißhunger auf ein Stück Gouda zu groß und ich werde schwach. Tatsächlich fällt es mir bei Käse am Schwersten. Die übrigen Milchprodukte, wie Joghurt kann ich super ersetzen, Eier habe ich ohnehin nicht gegessen und auch auf Fleisch und Fisch zu verzichten, macht mir absolut nichts aus. Im Gegenteil.

Schwierig wird die vegane Ernährungsweise jedoch, wenn man viel unterwegs und oft in stressigen Situationen ist. Für gesundes Vorkochen ist nicht immer Zeit, auch das Mitnehmen ist gerade in den heißen Sommermonaten für mich eher schwierig. Sicherlich bekommt man da im Laufe der Zeit aber auch noch etwas Übung und Routine. Da ich mit meiner Ernährungsumstellung relativ am Anfang stehe, sind so im Alltag doch ordentlich Herausforderungen zu meistern. Mal eben ein Schokoriegel, mal eben ein Croissant – all das, was ich früher gerne zwischendurch gegessen habe, fällt nun weg. Umso mehr habe ich mich gefreut, als meine allerliebste Freundin (an dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön, liebe Birte) mir eine Kiste mit vielen süßen und veganen Snacks zum Geburtstag geschenkt hat, die ich euch hier nun endlich mal zeigen möchte.

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Ich habe noch nicht alles probiert, da ich mir die Sachen auch ein wenig aufschone, um sie dann nach und nach zu genießen. Gerade, wenn es Geschenke sind, ist es für mich immer was Besonderes und ich möchte sie nicht so nebenbei verschlingen, sondern das richtig zelebrieren. Im Folgenden zeige ich euch daher erstmal welche unterschiedlichen Snacks in meinem Paket waren und auf unserem Instagram Account gibt es dann in Zukunft öfter mal eine detailliertere Geschmacks-Review.

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Da wären einmal die Cookies der Firma Kookie Cat. Leckere Cookies mit ganz wunderbaren Zutaten. Ich habe sie in den Sorten Chia & Lemon, Cacao Nibs & Walnut (beide habe ich noch nicht probiert) und die Sorte Pineapple & Organe. Den habe ich bereits gegessen und er schmeckt einfach so unfassbar gut. Der Cookie besteht aus glutenfreien Haferflocken, Ananas, Cashew, Kokosblütennektar, getrockneter Kokosnuss, Kokosnussöl, Zimt, Orangenöl und Salz. Also wie ihr seht, super wenige und ganz natürliche Zutaten. Keine Chemie, keine Konservierungsstoffe, nichts. Und dabei schmeckt er besser als die „normalen“ und nicht so gesunden Cookies. Das zeigt mir wieder mal, dass vieles was ich bisher gegessen habe, absolut unnötig war und auch in anderer Form geht. Der Vorteil bei diesen vollwertigen Lebensmitteln ist natürlich auch, dass sie einen mehr nähren und dadurch auch schneller satt machen. Ich esse nicht 5 Kekse und habe am Ende trotzdem Hunger oder noch mehr Appetit als vorher schon. So ein Cookie ersetzt fast eine kleine Mahlzeit und macht wunderbar satt, liefert Energie und ist daher der perfekte Handtaschen-Snack. Und nach dem ersten Cookie freue ich mich umso mehr auf die anderen beiden Sorten und werde euch berichten, ob ich von denen auch so begeistert bin.

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Ein weiteres Highlight (okay, eigentlich sind hier alle Produkte Highlights) sind diese Kekse mit einer Füllung mit Zitronenkuchengeschmack. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gut die sind. Sie sind nicht ganz so gesund, wie die Cookies (denn sie enthalten Rohrohrzucker, Palmfett,…) aber sie bestehen aus Bio-Zutaten und kommen weitestgehend ohne Chemie aus. Der perfekte Snack für einen langen Filmabend auf dem Sofa, denn diese Kekse machen wirklich süchtig.

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Dieser „Maca Bliss Raw Choc Brownie Bar“ (allein für den Namen lohnt es sich schon, oder?) von Pulsin ist mein heimlicher Favorit. Bei Instagram könnt ihr ihn demnächst auch ausgepackt begutachten. Es ist ein Rohkakao-Riegel bestehend aus Datteln, Cashew, rohem Kakao, brauner Reiskleie, braunem Reismalz, Fruchtsaftkonzentrat (Apfel, Wein, Birne), Kakaobutter, Maca, Reisstärke, Meersalz und Grünteeextrakt. Er schmeckt wie ein super leckerer Schokobrownie, der aber ja nur natürlich gesüßt ist und ganz ohne Zucker auskommt. Ich bin wirklich verrückt nach ihm und er wurde auch schon einige Male nachgekauft. Liebe, Liebe, Liebe!!!

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Der #foodheaven geht weiter und wahrscheinlich haltet ihr mich gleich für unglaubwürdig, wenn das hier schon wieder einer meiner Favoriten ist. Hierbei handelt es sich um eine Bio-Kakaobutterzubereitung (also quasi gesunde Schokolade) von der australischen Manufaktur lovingearth, einmal in der Sorte „Banoffee Bang Bang“ und einmal in der Sorte „Nutty Mr Maple“. Nutty Mr Maple besteht aus Kakao (Kakaobutter, Kakaopulver), Ahornsirup, Johannisbrotpulver, Kokosnussöl, aktivierten Mandeln, Ahornzuckergranulat und Pink Lake Salz. Schmeckt traumhaft, man kann es gar nicht anders sagen. Super leckere und cremige Schokolade mit feinem Ahorngeschmack. Also an alle Marple-Liebhaber, ihr müsst die probieren. Auf die Sorte „Banoffee Bang Bang“, bestehend aus den Zutaten, die ihr auf dem Bild seht, freue ich mich riesig. Sie kann ja nur gut schmecken. Übrigens hat die Firma lovingearth eine ganz tolle Gesichte und Firmenphilosophie, daher werde ich euch dazu in einem gesonderten Blogpost nochmal genaueres erzählen.

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Als nächstes waren (beziehungsweise sind, denn ich habe beide noch nicht gegessen) zwei Super Choc Bars drin. Einmal in der Sorte Pistazie-Acai – wie gut klingt denn bitte diese Kombination? – bestehend aus Kakaomasse, Rohrzucker, Kakaobutter, gemahlenen Haselnüssen, gerösteten Pistazien, gefriergetrockneten Sauerkirschen, Açaí-Pulver und Kardamom. Die zweite Sorte ist Aprikose-Baobab mit den Zutaten Kakaomasse, Rohrzucker, Kakaobutter, gemahlene Haselnüsse, Aprikosenzubereitung (Aprikosen, Apfelsaftkonzentrat, Reismehl, Verdickungsmittel: Pektin), Baobab-Fruchtfleisch-Pulver, gepuffter Buchweizen, Zimt. Auch hier wieder super natürliche und gute Zutaten aus biologischem Anbau. Ich bin gespannt.

Übrigens, wisst ihr eigentlich was Baobab ist? Ich musste das nachschauen, als ich angefangen habe mich mit diesen neuen Trend-Superfoods intensiver auseinanderzusetzen. Baobab ist nämlich die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaumes.

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Nächster und letzter Schokoriegel ist dieses Himbeer-Kokosmilch-Exemplar von Ombar. Mich soll ein flüssiger Himbeer-Kokosnuss-Kern in Kokosnuss-Hülle erwarten und auch hier bin ich gespannt. Die Zutaten sprechen aber mal wieder für sich: Kokoscreme, Kokosblütenzucker, Rohkakao, Kokosnussöl, Kakaobutter, Himbeeren-Pulver und Vanille-Pulver. Ich werde berichten.

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Okay, diese Mandeln mit veganem Schokoladenüberzug sind einfach nur gut. Bestehend aus Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Rohrzucker, Kakaobutter, Kakaopulver stark entölt, Emulgator: Sojalecithin), blanchierten Mandeln, Überzugsmittel: Gummi arabicum, Zucker, Dextrose. Was die Zutaten angeht, sind sie auf der Gesund-Skala sicherlich nicht ganz weit oben, aber immerhin ohne Milchprodukte und wirklich super lecker für zwischendurch.

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Nun kommen wir zum letzten Produkt aus meiner Geburtstagskiste und auch das war ein wirklicher Volltreffer. Frucht- und Gemüsechips von Emily Crisps. Und die schmecken einfach so gut und sind dabei mal etwas ganz anderes. Die Gemüsechips enthalten schwarze Sojabohnen (also schwarze Edamame), Zuckerschoten, Gartenbohnen, Palmöl und Salz. Zugegeben Bohnen als Chips klingen auf Anhieb nicht unbedingt schmackhaft, aber überzeugt euch vom Gegenteil, falls ihr den Geschmack mögt. Sie schmecken nämlich schon sehr nach Gemüse, eine Mischung aus herb und grasig. Ich finde es richtig lecker, aber ich weiß, dass das nicht jedermanns Sache ist.

Anders denke ich, ist es bei den Fruchtchips in der Sorte „pineapple“ . Die bestehen aus Ananas und nachhaltigem Palmöl und sind sooooo fantastisch. Sie schmecken wahnsinnig fruchtig und für getrocknete Chips auch irgendwie noch frisch. Auf jeden Fall sehr nach Ananas und ein perfekter Sommer-Snack. Ein ganz klares Must-Buy!

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Mir haben die Snacks nicht nur übermäßig gut geschmeckt, sondern auch vor allem gezeigt, dass gesundes Naschen durchaus möglich ist. Es bedarf keinem raffinierten Haushaltszucker oder irgendwelcher anderen chemischen Stoffe, um süße Snacks hinzubekommen. Und mit natürlichen Zutaten schmeckt es einfach so viel besser, gesünder und man tut etwas für sich und seine Umwelt. Die veganen Lebensmittel sind nicht ganz günstig, aber ich finde diese natürlichen Zutaten und damit die Investition in den eigenen Körper und die Gesundheit sollten es uns wirklich wert sein. Natürlich benötigt es einer gewisse „Vorbereitung“, denn diese Snacks gibt es nur vereinzelt in gut sortierten Supermärkten, Drogerien oder Biomärkten. Online könnt ihr diese und vieles Weitere aber zum Beispiel bei „Veganz“ bestellen.

J ♡

 

Kennt ihr denn die veganen Snacks oder habt ihr andere Alternativen für eine gesunde Zwischenmahlzeit to go? Hinterlasst uns gerne ein Feedback! 

One comment

  1. Nina schreibt:

    Respekt, ich finde es immer gut, wenn man auf vegane Produkte zurückgreift. Ich bin Meinung, dass wir zu viel Fleisch konsumieren. Daumen hoch

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